Dienstag, 21. Mai 2013
Karten für den „Turnierhof“ am 23. Juni
Kauf nur am 8. Juni beim Verkehrsverein
Der sogenannte „Turnierhof des Herzogs“ hat sich zu einer zusätzlichen Besonderheit im Vorfeld der Landshuter Hochzeit 1475 entwickelt. Nach den diversen Wiesenproben findet am Sonntag, 23. Juni, um 17 Uhr diese Veranstaltung auf der Turnierwiese statt – alle 2.300 Mitwirkenden agieren in vollem Kostüm, auf dem Regieturm werden – wie an den Veranstaltungen während der Landshuter Hochzeit auch – präzise die Anweisungen gegeben. Für diese begehrte Veranstaltung, an der – getreu der Historie, dass im Vorfeld die aus Polen angereiste Braut noch nicht in Landshut angekommen war – die Braut noch nicht zu sehen sein wird, gibt es zu äußerst günstigen Konditionen Karten zu erwerben.
Diese sind NUR am Samstag, 8. Juni, ab 8 Uhr beim Verkehrsverein Landshut im Rathaus in der Altstadt zu kaufen. Pro Person werden maximal zehn Karten abgegeben. Eine andere Bestellung von Karten ist für den „Turnierhof des Herzogs“ nicht möglich. Eine Karte kostet 14 Euro.
Es heißt also schnell sein – und dieses Angebot kommt natürlich vor allem den Einheimischen zugute.
Brautpaar im Bayerischen Hauptmünzamt
![]() |
| Die ersten Medaillen sind geprägt. Von links: Ferdinand Schoßer, Stefan Härtl, Veronika Härtl, Dr. Ernst Pöschl. |
Silber-Sonderprägung „110
Jahre Landshuter Hochzeit“
Es war ein besonderer Tag für Veronika
Härtl und Ferdinand Schoßer: Zusammen mit
Vorstandsmitgliedern des Vereins
„Die Förderer“ war das Brautpaar am Donnerstag-Nachmittag (16. Mai) zugast im
Bayerischen Hauptmünzamt in München. Mit je vier mächtigen Schlägen prägten Vroni
und Ferdi die ersten Jubiläums-Gedenkmünzen aus Anlass der 40. Aufführung im
110. Jahr der „Landshuter Hochzeit 1475“.
Damit wurde offiziell mit der
Produktion der einmaligen Jubiläumsprägung aus edlem Silber (333/1000)
begonnen. Die Vorderseite der Medaille zeigt einen Ausschnitt aus dem
Hochzeitszug. Die Rückseite einen Schlussstein aus dem Netzrippengewölbe der
Jodokskirche mit den Wappenschildern von Bayern-Landshut und Polen.
Die Medaille ist 14 Gramm
schwer und hat einen Durchmesser von 36 Millimetern. Die Prägung in
„Spiegelglanz“ bedeutet allerhöchste Qualitätsstufe. Fachmann an der
Prägemaschine war Siegfried Preinesser, der mit weißen Handschuhen und Lupe
hantierte. Nur erstklassige, fehlerfrei geprägte Medaillen kommen in den
Handel. Der offizielle Ausgabepreis der Silber-Sonderprägung „Landshuter
Hochzeit 1475“ beläuft sich auf € 10,-. Vom Verkaufserlös jeder Sonderprägung
kommen zwei Euro dem Verein „Die
Förderer“ zugute – und sind somit eine Investition in die Zukunft des historischen
Festes.
Über die Jubiläumsprägung
„110 Jahre Landshuter Hochzeit“ hinaus, folgen als perfekte Ergänzung noch
weitere edle Silber-Gedenkprägungen, deren Motive die Geschichte des
historischen Ereignisses auf kunstvolle Weise nacherzählen. Die Ausgaben der
Silber-Edition sind streng auf nur 1475 Sammlungen limitiert, eine Anspielung
auf das Jahr 1475, in dem die Original-Hochzeit zwischen dem jungen Herzog
Georg und der polnischen Königstochter Hedwig in Landshut stattfand.
ct
Donnerstag, 16. Mai 2013
European Sense Investing Award 2013 verliehen
![]() |
| v.l.: Julia Fehske, Martin Schmidt, Tjark Goldenstein, Dr. Reiner Krieglmeier, Dr. Nikolaus Braun, Gottfried Urban, Edmund Pelikan |
Landshut (opm) - Im Rahmen des 2. Europäischen Geldforums „Sinn & Invest“ wurden wieder Unternehmen und Personen ausgezeichnet, die mit ihrem Wirken die Investmentwelt ein bisschen besser machen. Sie brechen die üblichen, für den Anleger oft nachteiligen, Strukturen auf und richten sich dabei investorenorientiert und transparent aus.
Der Preis in der Kategorie Banking ging dabei an die Quirinbank, Berlin, die nun seit einigen Jahren konsequent das Honorarberatungsmodell verwirklicht. Laudator Dr. Alfred Schmeding, ehemaliger Bankvorstand und epk media Gesellschafter, zeigte in seinen Worten den Weg des Gründers Karl Matthäus Schmid nach und lobte den mutigen und richtungsweisenden Schritt als Vorbild für die Finanzberatung. Den Preis nahm der Niederlassungsleiter Dr. Nikolaus Braun entgegen.
In der Kategorie Investing wurde die Neue Vermögen AG aus Traunstein geehrt. Die Neue Vermögen verwaltet inzwischen ein Vermögen von über einer Milliarde Euro, mit über 100 Mitarbeitern an 17 Standorten. Besonders die Nachhaltigkeit in der Investmentstrategie, ob bei speziellen Stiftungsfonds oder Waldfonds, hob Laudator Klaus Wolfermann hervor. Der PI ProInvestor Geschäftsführer konnte den Preis dem Gründungsvorstand der Neue Vermögen, Gottfried Urban, überreichen.
Die neue Kategorie Vermögensverwalter wurde für eine herausragende Gründungsleistung vergeben. Erst 2009 wurde das inzwischen schon renommierte Bankhaus Herzogpark gegründet und schrieb bereits im ersten Jahr schwarze Zahlen. Und das, wie Hans-Kasper von Schönfels, Herausgeber des Elite Report für Vermögensverwalter, betonte, nicht auf dem Rücken der Investoren. Denn auch das Bankhaus Herzogpark setzt ausschließlich auf ein Vermögensverwaltungshonorar und agiert schlank und erfolgreich als Multi Family Office. Neben der Auszeichnung summa cum laude durch den Elite Report konnte von Schönfels nun auch dem Vorstand Dr. Reiner Krieglmeier den European Sense Investing Award übergeben.
Abgerundet wurde die Preisübergabe durch die bereits vorab angekündigte Ehrung für das persönliche Wirken von Tjark Goldenstein, Vorstand der Ökorenta AG. Er wurde gewürdigt durch den Vorjahrespreisträger Volker Weber. Den Abschluss bildete die Auszeichnung an die studentische Bildungsinitiative denkNachhaltig e.V. der Uni Eichstätt-Ingolstadt. Birte Pampel, die im letzten Jahr die Ehrung als Bildungsträger für den Verein Geld mit Sinn entgegennehmen konnte, unterstrich die vorbildliche Arbeit von denkNachhaltig e.V., die jedes Jahr in dem Nachhaltigkeitskongress WFI Dialogue on Sustainability mit zahlreichen Unterstützern mündet.
„Wir freuen uns, dass wir so besondere Häuser wieder auszeichnen konnten“, betonte Edmund Pelikan, Geschäftsführer des Think Tank United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG für Finanzbildung und des Verlags epk media, „für eine Veränderung in der Finanzwelt brauchen wir Vorbilder und unsere Preisträger agieren anlegerorientiert und seriös. Und alle Gewinner haben ein Herz für Finanzbildung!“
Dienstag, 30. April 2013
Finanzbildung in der Oberstufe bekommt Impuls
Klaus-Hildebrand-Preis wird am 8. Mai 2013 in Landshut vergeben.
Landshut - Jeder kennt "Jugend forscht". Naturwissenschaft wird bereits in der Schule zielorientiert gefördert. Und die Wirtschafts- beziehungsweise Finanzwissenschaften sind dabei meist vergessen.
Dem widmet sich nun der monetäre Think Tank "United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG" (kurz UCS). Er hat um die Jahreswende einen Wettbewerb für Seminararbeiten und Abschlussarbeiten der Oberstufe zu Themen aus der Finanzwelt ausgelobt. Arbeiten aus Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsoberschulen aus Bayern gingen ein.
Die Jury
Mit diesen Arbeiten hat sich eine hochkarätige Jury, bestehend aus dem emeritierten Hochschulpräsidenten Professor Dr. Erwin Blum, dem Landtagsabgeordneten und ehemaligen Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel, der Diplom-Kauffrau und Unternehmerin Karin Hildebrand und dem Vorstandsvorsitzenden des Forum Nachhaltige Geldanlagen Volker Weber, auseinandergesetzt. Abgerundet wird die Jury durch den Wirtschaftspublizisten und Gründer des Think Tank UCS Edmund Pelikan. Jeder Juror hatte rund 600 Seiten durchzuarbeiten.
Die Auswahl
Aus den knapp zwanzig Arbeiten, die eingereicht wurden, konnten nach klaren Bewertungskriterien zunächst in einem ersten Durchgang acht Arbeiten ausgewählt werden. Von dieser Finalrunde mit Arbeiten aus den Gymnasien Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg, Gymnasium Hilpoltstein, Arnold-Gymnasium Neustadt sowie dem Egbert-Gymnasium in Schwarzach und Fachhochschulen FOS/BOS Ingolstadt, Hans-Leipelt-Schule (FOS/BOS) Donauwörth, Staatl. Fachoberschule und Berufsoberschule Fürstenfeldbruck, Berufliche Oberschule Wasserburg a. Inn sind nun drei Seminararbeiten für den Klaus-Hildebrand-Preis nominiert worden.
Diese sind
• Markus Gebhart mit „Wirtschaftlichkeitsanalyse von Photovoltaikanlagen für Privatpersonen“ von der Beruflichen Oberschule Fürstenfeldbruck
• Stefan Kosak mit „Vom Goldstandard zur Eurokrise - das Währungssystem im Wandel der Zeit“ von der FOS/BOS Ingolstadt
• Jonas Volkenand mit „Mezzanine-Kapital als alternative Finanzierungsform für den Mittelstand“ von der Beruflichen Oberschule Wasserburg am Inn
Die Verleihung
Im Rahmen des 2. Europäischen Geldforums "Sinn & Invest" wird der Gewinner bekannt gegeben. Er erhält den mit 500 Euro dotierten Klaus-Hildebrand-Preis, der dem sozial engagierten Münchner Unternehmer und Gründer der Premicon AG gewidmet ist.
Vor der Verleihung findet eine Podiumsdiskussion zur Finanzbildung in Deutschland statt.
Dieser Impuls durch den Think Tank UCS ist zum einen wohlverdiente Anerkennung für die beteiligten Schüler und Schulen und zugleich Aufforderung, sich mit den praxisnahen Themen aus der Finanzwelt auseinanderzusetzen. Die Schüler von heute sind die Anleger von morgen. Und bekanntlich ist Wissen und Anlegermündigkeit der beste Anlegerschutz.
Im Jahr 2014 wird dieser Wettbewerb fortgesetzt und dann bundesweit für die Oberstufe ausgeschrieben werden. Näheres ab Juli 2013 auf der Homepage www.unitedcommonsense.de.
Landshut - Jeder kennt "Jugend forscht". Naturwissenschaft wird bereits in der Schule zielorientiert gefördert. Und die Wirtschafts- beziehungsweise Finanzwissenschaften sind dabei meist vergessen.
Dem widmet sich nun der monetäre Think Tank "United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG" (kurz UCS). Er hat um die Jahreswende einen Wettbewerb für Seminararbeiten und Abschlussarbeiten der Oberstufe zu Themen aus der Finanzwelt ausgelobt. Arbeiten aus Gymnasien, Fachoberschulen und Berufsoberschulen aus Bayern gingen ein.
Die Jury
Mit diesen Arbeiten hat sich eine hochkarätige Jury, bestehend aus dem emeritierten Hochschulpräsidenten Professor Dr. Erwin Blum, dem Landtagsabgeordneten und ehemaligen Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel, der Diplom-Kauffrau und Unternehmerin Karin Hildebrand und dem Vorstandsvorsitzenden des Forum Nachhaltige Geldanlagen Volker Weber, auseinandergesetzt. Abgerundet wird die Jury durch den Wirtschaftspublizisten und Gründer des Think Tank UCS Edmund Pelikan. Jeder Juror hatte rund 600 Seiten durchzuarbeiten.
Die Auswahl
Aus den knapp zwanzig Arbeiten, die eingereicht wurden, konnten nach klaren Bewertungskriterien zunächst in einem ersten Durchgang acht Arbeiten ausgewählt werden. Von dieser Finalrunde mit Arbeiten aus den Gymnasien Johann-Andreas-Schmeller-Gymnasium Nabburg, Gymnasium Hilpoltstein, Arnold-Gymnasium Neustadt sowie dem Egbert-Gymnasium in Schwarzach und Fachhochschulen FOS/BOS Ingolstadt, Hans-Leipelt-Schule (FOS/BOS) Donauwörth, Staatl. Fachoberschule und Berufsoberschule Fürstenfeldbruck, Berufliche Oberschule Wasserburg a. Inn sind nun drei Seminararbeiten für den Klaus-Hildebrand-Preis nominiert worden.
Diese sind
• Markus Gebhart mit „Wirtschaftlichkeitsanalyse von Photovoltaikanlagen für Privatpersonen“ von der Beruflichen Oberschule Fürstenfeldbruck
• Stefan Kosak mit „Vom Goldstandard zur Eurokrise - das Währungssystem im Wandel der Zeit“ von der FOS/BOS Ingolstadt
• Jonas Volkenand mit „Mezzanine-Kapital als alternative Finanzierungsform für den Mittelstand“ von der Beruflichen Oberschule Wasserburg am Inn
Die Verleihung
Im Rahmen des 2. Europäischen Geldforums "Sinn & Invest" wird der Gewinner bekannt gegeben. Er erhält den mit 500 Euro dotierten Klaus-Hildebrand-Preis, der dem sozial engagierten Münchner Unternehmer und Gründer der Premicon AG gewidmet ist.
Vor der Verleihung findet eine Podiumsdiskussion zur Finanzbildung in Deutschland statt.
Dieser Impuls durch den Think Tank UCS ist zum einen wohlverdiente Anerkennung für die beteiligten Schüler und Schulen und zugleich Aufforderung, sich mit den praxisnahen Themen aus der Finanzwelt auseinanderzusetzen. Die Schüler von heute sind die Anleger von morgen. Und bekanntlich ist Wissen und Anlegermündigkeit der beste Anlegerschutz.
Im Jahr 2014 wird dieser Wettbewerb fortgesetzt und dann bundesweit für die Oberstufe ausgeschrieben werden. Näheres ab Juli 2013 auf der Homepage www.unitedcommonsense.de.
Freitag, 26. April 2013
Ehrung für nachhaltiges Engagement im Finanzwesen für Tjark Goldenstein
Verleihung der European Sense Investing Awards am 08. Mai 2013 in Landshut
Landshut (opm) - Im Rahmen des 2. Europäischen Geldforums „Sinn & Invest“ werden nun zum zweiten Mal auch die European Sense Investing Awards am 08. Mai 2013 in Landshut vergeben.
Es ist ein Award, der von dem Think Tank „United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG“ und der Redaktion des Finanzbildungsmagazins „Sinn & Invest“ für erfolgreiches Wirken um eine sinnorientiertere und nachhaltige Finanzwelt vergebenwird.
In der Kategorie „Persönlichkeit“ wird im Jahr 2013 Tjark Goldenstein ausgezeichnet. Er ist Gründungsvorstand der ÖKORENTA AG. Über 30 Jahre Berufserfahrung haben ihn zu einem der führenden Experten der nachhaltigen Finanzwirtschaft gemacht. Nachhaltige Werte sind seit vielen Jahren die Werte, die er bei seinen unternehmerischen und privaten Entscheidungen im Fokus hat. Zahlreiche Beteiligungs-, Investment- und Versicherungsprodukte tragen seine Handschrift. Die Laudatio wird der Vorjahrespreisträger Volker Weber, Vorstandsvorsitzender des Forums Nachhaltige Geldanlagen, halten.
In der Kategorie „Bildungsträger“ geht der European Sense Investing Award an den studentischen Verein DenkNachhaltig! e.V. der katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er unterstützt nachhaltige Entwicklungen an Hochschulen und den WFI Dialogue on Sustainability, eine studentische Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit in der deutschsprachigen Universitätslandschaft. Hier ist ein wichtiges Thema auch die Finanzwirtschaft. Die Laudatio wird auch hier von der Vorjahrespreisträgerin Birte Pampel gehalten, die 2012 den Preis für ihre Initiative „Geld mit Sinn e.V.“ entgegengenommen hatte.
Weitere Preisträger werden in der 18. Kalenderwoche bekannt gegeben. Träger der Veranstaltung ist der Think Tank „United Common Sense gemeinnützige Stiftung UG“, der sich der Finanzbildung verschrieben hat und als Denkfabrik mehr Anlegermündigkeit bewirken möchte. Mehr dazu unter www.sinninvest.de und www.unitedcommonsense.de.
Dienstag, 9. April 2013
"The Jury And The Saints"
Die Band "The Jury And The Saints" aus Neuseeland stürmte in Ihrem Heimatland bereits die Charts, nun wollen sie auch im Rest der Welt Eindruck hinterlassen.
Im April kommen die Punkrocker nach Deutschland (Landshut 18.04.2013, Sparkassen Arena) und werden vorerst eine E.P. "Freedom Fighter" veröffentlichen.
Mittwoch, 13. März 2013
Auch der Vatikan braucht Wirtschaftssachverstand
Unser Geheimtipp für die Papstwahl
Landshut (opm) - Viele Namen wurden genannt, die als Nachfolger Petri den vakanten Papstthron besteigen werden. Die Quoten stehen am besten für einen afrikanischen Papst gefolgt von einem lateinamerikanischen. Die Italiener scheinen abgeschlagen. Und die Skandale der Kirche reichen von Missbrauch über Geldwäsche.
Wenn man aber gerade in der derzeitigen Gemengelage der Situation nicht nur die Evangelisierung sondern auch den wirtschaftlichen Kontext berücksichtigt, rückt ein Kardinal in den Fokus, der bisher nicht beachtet wurde. Guiseppe Kardinal Versaldi (70), der Präfekt für ökonomische Angelegenheiten des Heiligen Stuhls. Er ist Italiener, der mit der kürzesten Anreise. Er ist eventuell für die wettstreitende - mit 26 Mitgliedern starke - italienische Kardinalsfraktion eine Kompromisslösung. Als Psychologe kann er Menschen sicherlich gut einschätzen und begeistern. Und als Kurienkardinal hatte er nicht nur Tage, sondern bereits zwei Jahre, um sich sein Netzwerk aufzubauen.
In Wikipedia ist folgendes über ihn zu finden:
Giuseppe Versaldi empfing am 29. Juni 1967 die Priesterweihe durch Erzbischof Albino Mensa und wurde in das Erzbistum Vercelli inkardiniert. Er lehrte Kirchenrecht und Psychologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Am 4. April 2007 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Bischof des norditalienischen Bistums Alessandria. Die Bischofsweihe spendete ihm am 26. Mai 2007 der Erzbischof von Vercelli, Enrico Masseroni; Mitkonsekratoren waren sein Amtsvorgänger, Bischof Fernando Charrier, und der Bischof von Fossano und Cueno, Natalino Pescarolo. Er war zudem Mitglied des vatikanischen Obersten Gerichtshofs der Signatur. Am 21. September 2011 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Präsidenten der vatikanischen Wirtschaftspräfektur. Im feierlichen Konsistorium vom 18. Februar 2012 nahm ihn Benedikt XVI. als Kardinaldiakon mit der Titeldiakonie Sacro Cuore di Gesù a Castro Pretorio in das Kardinalskollegium auf.
Durch seine späte Berufung zum Präfekten im Jahr 2011 ist er unbelastet von den schweren Verwerfungen in der Vatikanbank, dem IOR. Somit kann hier das große Aufräumen beginnen. Und allein der Faktor, dass ein italienischer Papst der schwächelnden italienischen Wirtschaft einen explosionsartigen Schwung geben könnte, sei hier nicht vergessen.
Demnach hat zwar Giuseppe Kardinal Versaldi eine Aussenseiterposition, könnte aber genau durch diese Nichtbeachtung ins Zentrum der Überlegungen innerhalb des Konklave kommen. Deshalb ist er unser Geheimtipp!
Landshut (opm) - Viele Namen wurden genannt, die als Nachfolger Petri den vakanten Papstthron besteigen werden. Die Quoten stehen am besten für einen afrikanischen Papst gefolgt von einem lateinamerikanischen. Die Italiener scheinen abgeschlagen. Und die Skandale der Kirche reichen von Missbrauch über Geldwäsche.
Wenn man aber gerade in der derzeitigen Gemengelage der Situation nicht nur die Evangelisierung sondern auch den wirtschaftlichen Kontext berücksichtigt, rückt ein Kardinal in den Fokus, der bisher nicht beachtet wurde. Guiseppe Kardinal Versaldi (70), der Präfekt für ökonomische Angelegenheiten des Heiligen Stuhls. Er ist Italiener, der mit der kürzesten Anreise. Er ist eventuell für die wettstreitende - mit 26 Mitgliedern starke - italienische Kardinalsfraktion eine Kompromisslösung. Als Psychologe kann er Menschen sicherlich gut einschätzen und begeistern. Und als Kurienkardinal hatte er nicht nur Tage, sondern bereits zwei Jahre, um sich sein Netzwerk aufzubauen.
In Wikipedia ist folgendes über ihn zu finden:
Giuseppe Versaldi empfing am 29. Juni 1967 die Priesterweihe durch Erzbischof Albino Mensa und wurde in das Erzbistum Vercelli inkardiniert. Er lehrte Kirchenrecht und Psychologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana. Am 4. April 2007 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Bischof des norditalienischen Bistums Alessandria. Die Bischofsweihe spendete ihm am 26. Mai 2007 der Erzbischof von Vercelli, Enrico Masseroni; Mitkonsekratoren waren sein Amtsvorgänger, Bischof Fernando Charrier, und der Bischof von Fossano und Cueno, Natalino Pescarolo. Er war zudem Mitglied des vatikanischen Obersten Gerichtshofs der Signatur. Am 21. September 2011 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Präsidenten der vatikanischen Wirtschaftspräfektur. Im feierlichen Konsistorium vom 18. Februar 2012 nahm ihn Benedikt XVI. als Kardinaldiakon mit der Titeldiakonie Sacro Cuore di Gesù a Castro Pretorio in das Kardinalskollegium auf.
Durch seine späte Berufung zum Präfekten im Jahr 2011 ist er unbelastet von den schweren Verwerfungen in der Vatikanbank, dem IOR. Somit kann hier das große Aufräumen beginnen. Und allein der Faktor, dass ein italienischer Papst der schwächelnden italienischen Wirtschaft einen explosionsartigen Schwung geben könnte, sei hier nicht vergessen.
Demnach hat zwar Giuseppe Kardinal Versaldi eine Aussenseiterposition, könnte aber genau durch diese Nichtbeachtung ins Zentrum der Überlegungen innerhalb des Konklave kommen. Deshalb ist er unser Geheimtipp!
Abonnieren
Posts (Atom)






