Montag, 17. Juni 2013
Generalprobe "Fechtschule" erfolgreich
In der Aufführung der Landshuter Hochzeit 2013 gibt es wieder die eine oder andere Neuerung. Eine sehr spektakuläre ist die "Fechtschule auf der Burg" auf der Schwedenwiese der Burg Trausnitz.
Seit über 4 Jahren hat sich ein Team auf den Schwertkampf vorbereitet. Aus überlieferten Schriften meist des mittelalterlichen Fechtmeisters Paulus Kai wurde die Kunst des ritterlichen Zweikampf aufgearbeitet und erlernt. Und dann auch noch in eine nette Rahmenhandlung gepackt. Die gesamte Aufführung dauert knappe 60 Minuten.
Insbesondere die Fechtsequenzen und Kampfsequenzen sind beeindruckend. Vor allem, wenn man weiß, dass die Vollharnische fast 30 Kilogramm wiegen und die Teilrüstungen mit 10 und 20 Kilo auf den Fechtschülern lasten. Gelenkig und äußerst lebendig agieren die Protagonisten trotzdem und die einzelnen Fechteinlagen sind flüssig verbunden. Langeweile - man ist ja schließlich in einer "Schule" - entsteht zu keinem Zeitpunkt. Ganz nebenbei erhält der Zuschauer auch noch durch den Offsprecher eine kleine Waffenkunde historischer Kampfgeräte.
Stuntmans könnten es nicht besser. Und das zeichnet die Landshuter immer wieder aus - alles sind professionelle Amateure! Und so geht ein großes Lob an die Akteure und an die Veranstalter "Die Förderer", die die Landshuter Hochzeit um eine weitere Attraktion bereichert haben.
Fazit:
Sehr empfehlenswert; wer Restkarten ergattern kann, unbedingt ansehen!
Ausstellung "40te Aufführung der Landshuter Hochzeit" eröffnet
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Peter Brix (links) und Helmut Stix vor den Salzburger Fanfarenbläsern
Quelle: Fotostudio Hackl
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Den Beginn bilden Fotos aus den Gründungsjahren von 1903 bis in die 30er Jahre. Ein weiterer Themenblock zeigt die Zeit nach dem 2. Weltkrieg mit der Wiederbelebung der Aufführung bis in die 70er Jahre. Diese Sequenzen werden mit Schwarzweiß-Reproduktionen sehr authentisch dargestellt.
Die jungen Aufführungen werden in der kleinen Rathausgalerie gleich daneben in Farbe gezeigt. Hier beeindruckt die Dynamik und die Blickwinkel der ausgewählten Fotokunstwerke.
Insgesamt bewiesen die verantwortlichen Brix und Stix Feingefühl in der Auswahl der Bilder.
Wer die Entstehung der Landshuter Hochzeit von einem eher bescheidenen historischen Intermezzo von wenigen Enthusiasten heute zu wohl Europas größten, authentischten Historienspektakel miterleben möchte und die Leidenschaft der rund 2.400 semiprofessionellen Akteuren erahnen will, wird in dieser Austellung Antworten finden.
Eine würdige und sehenswerte Retrospektive, nicht nur für Insider und Fans der Landshuter Hochzeit!
Donnerstag, 13. Juni 2013
Zweite Wiesenprobe am Samstag - mit Gottesdienst
Vormittags Eröffnung der Ausstellung
Am Samstag, 15. Juni, findet die zweite so genannte Wiesenprobe statt. Mehr als 2.300 Mitwirkende der Landshuter Hochzeit finden sich auf dem Gelände am Zeughaus ein, pünktlicher Beginn ist um 15 Uhr. Um 17 Uhr feiern die Mitwirkenden und Organisatoren dann dort einen Gottesdienst unter freiem Himmel bei, so die Prognosen, schönem Wetter.
Der Verein Die Förderer weist darauf hin, dass die Teilnahme an allen Wiesenproben für die Mitwirkenden Pflicht ist. Bei Fragen wenden sich die Mitwirkenden an ihre jeweiligen Gruppenführer. Wichtig für einen guten Ablauf dieser Wiesenproben ist, dass sich keine weiteren Personen, die nicht Mitwirkende sind, auf dem Wiesengelände am Zeughaus befinden.
Eine weitere Wiesenprobe ist für Sonntag, 15 Uhr, angesetzt, Details werden die Vorstandsmitglieder der Förderer vom Turm aus am Samstag noch mitteilen.
Ebenfalls am Samstag, 15. Juni, bereits vormittags um 11 Uhr wird im Foyer des Rathauses in Landshut eine sehr informative Ausstellung im Beisein des 1. Vorsitzenden Dr. Ernst Pöschl eröffnet. Die Organisation und Konzeption dieser Ausstellung liegen in den Händen von Peter Brix vom Vorstand des Vereins Die Förderer, der auch das Archiv leitet, und Helmut Stix, Landshuter Künstler und früherer Kulturbeauftragter der Stadt. Die Ausstellung ist mit "Die 40. Aufführung - ein Jubiläum" betitelt; seit 110 Jahren feiert der Verein Die Förderer die Landshuter Hochzeit.
Am Samstag, 15. Juni, findet die zweite so genannte Wiesenprobe statt. Mehr als 2.300 Mitwirkende der Landshuter Hochzeit finden sich auf dem Gelände am Zeughaus ein, pünktlicher Beginn ist um 15 Uhr. Um 17 Uhr feiern die Mitwirkenden und Organisatoren dann dort einen Gottesdienst unter freiem Himmel bei, so die Prognosen, schönem Wetter.
Der Verein Die Förderer weist darauf hin, dass die Teilnahme an allen Wiesenproben für die Mitwirkenden Pflicht ist. Bei Fragen wenden sich die Mitwirkenden an ihre jeweiligen Gruppenführer. Wichtig für einen guten Ablauf dieser Wiesenproben ist, dass sich keine weiteren Personen, die nicht Mitwirkende sind, auf dem Wiesengelände am Zeughaus befinden.
Eine weitere Wiesenprobe ist für Sonntag, 15 Uhr, angesetzt, Details werden die Vorstandsmitglieder der Förderer vom Turm aus am Samstag noch mitteilen.
Ebenfalls am Samstag, 15. Juni, bereits vormittags um 11 Uhr wird im Foyer des Rathauses in Landshut eine sehr informative Ausstellung im Beisein des 1. Vorsitzenden Dr. Ernst Pöschl eröffnet. Die Organisation und Konzeption dieser Ausstellung liegen in den Händen von Peter Brix vom Vorstand des Vereins Die Förderer, der auch das Archiv leitet, und Helmut Stix, Landshuter Künstler und früherer Kulturbeauftragter der Stadt. Die Ausstellung ist mit "Die 40. Aufführung - ein Jubiläum" betitelt; seit 110 Jahren feiert der Verein Die Förderer die Landshuter Hochzeit.
Dienstag, 11. Juni 2013
Calzedonia eröffnet erste Filiale in Landshut
(opm) München, 11. Juni 2013 – Die Calzedonia Germany GmbH mietete rund 90 Quadratmeter Einzelhandelsfläche über die Retail-Berater der BNP Paribas Real Estate (BNPPRE). Das italienische Modelabel wird ab Sommer 2013 in der Altstadt 76 seinen ersten Store in der Landshuter Innenstadt eröffnen; deutschlandweit wird es der 36.Calzedonia Store. Vormieter war das Schuhhaus Lipp. Besitzerin ist eine private Eigentümergemeinschaft.
Calzedonia mit Hauptsitz in Verona/Italien ist europaweit vertreten. Der italienische Bekleidungshersteller bietet unter den Marken Calzedonia, Intimissimi und Tezenis hauptsächlich Unterwäsche, Nachtwäsche, Bademode und Freizeitbekleidung an.
Dienstag, 21. Mai 2013
Karten für den „Turnierhof“ am 23. Juni
Kauf nur am 8. Juni beim Verkehrsverein
Der sogenannte „Turnierhof des Herzogs“ hat sich zu einer zusätzlichen Besonderheit im Vorfeld der Landshuter Hochzeit 1475 entwickelt. Nach den diversen Wiesenproben findet am Sonntag, 23. Juni, um 17 Uhr diese Veranstaltung auf der Turnierwiese statt – alle 2.300 Mitwirkenden agieren in vollem Kostüm, auf dem Regieturm werden – wie an den Veranstaltungen während der Landshuter Hochzeit auch – präzise die Anweisungen gegeben. Für diese begehrte Veranstaltung, an der – getreu der Historie, dass im Vorfeld die aus Polen angereiste Braut noch nicht in Landshut angekommen war – die Braut noch nicht zu sehen sein wird, gibt es zu äußerst günstigen Konditionen Karten zu erwerben.
Diese sind NUR am Samstag, 8. Juni, ab 8 Uhr beim Verkehrsverein Landshut im Rathaus in der Altstadt zu kaufen. Pro Person werden maximal zehn Karten abgegeben. Eine andere Bestellung von Karten ist für den „Turnierhof des Herzogs“ nicht möglich. Eine Karte kostet 14 Euro.
Es heißt also schnell sein – und dieses Angebot kommt natürlich vor allem den Einheimischen zugute.
Brautpaar im Bayerischen Hauptmünzamt
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| Die ersten Medaillen sind geprägt. Von links: Ferdinand Schoßer, Stefan Härtl, Veronika Härtl, Dr. Ernst Pöschl. |
Silber-Sonderprägung „110
Jahre Landshuter Hochzeit“
Es war ein besonderer Tag für Veronika
Härtl und Ferdinand Schoßer: Zusammen mit
Vorstandsmitgliedern des Vereins
„Die Förderer“ war das Brautpaar am Donnerstag-Nachmittag (16. Mai) zugast im
Bayerischen Hauptmünzamt in München. Mit je vier mächtigen Schlägen prägten Vroni
und Ferdi die ersten Jubiläums-Gedenkmünzen aus Anlass der 40. Aufführung im
110. Jahr der „Landshuter Hochzeit 1475“.
Damit wurde offiziell mit der
Produktion der einmaligen Jubiläumsprägung aus edlem Silber (333/1000)
begonnen. Die Vorderseite der Medaille zeigt einen Ausschnitt aus dem
Hochzeitszug. Die Rückseite einen Schlussstein aus dem Netzrippengewölbe der
Jodokskirche mit den Wappenschildern von Bayern-Landshut und Polen.
Die Medaille ist 14 Gramm
schwer und hat einen Durchmesser von 36 Millimetern. Die Prägung in
„Spiegelglanz“ bedeutet allerhöchste Qualitätsstufe. Fachmann an der
Prägemaschine war Siegfried Preinesser, der mit weißen Handschuhen und Lupe
hantierte. Nur erstklassige, fehlerfrei geprägte Medaillen kommen in den
Handel. Der offizielle Ausgabepreis der Silber-Sonderprägung „Landshuter
Hochzeit 1475“ beläuft sich auf € 10,-. Vom Verkaufserlös jeder Sonderprägung
kommen zwei Euro dem Verein „Die
Förderer“ zugute – und sind somit eine Investition in die Zukunft des historischen
Festes.
Über die Jubiläumsprägung
„110 Jahre Landshuter Hochzeit“ hinaus, folgen als perfekte Ergänzung noch
weitere edle Silber-Gedenkprägungen, deren Motive die Geschichte des
historischen Ereignisses auf kunstvolle Weise nacherzählen. Die Ausgaben der
Silber-Edition sind streng auf nur 1475 Sammlungen limitiert, eine Anspielung
auf das Jahr 1475, in dem die Original-Hochzeit zwischen dem jungen Herzog
Georg und der polnischen Königstochter Hedwig in Landshut stattfand.
ct
Donnerstag, 16. Mai 2013
European Sense Investing Award 2013 verliehen
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| v.l.: Julia Fehske, Martin Schmidt, Tjark Goldenstein, Dr. Reiner Krieglmeier, Dr. Nikolaus Braun, Gottfried Urban, Edmund Pelikan |
Landshut (opm) - Im Rahmen des 2. Europäischen Geldforums „Sinn & Invest“ wurden wieder Unternehmen und Personen ausgezeichnet, die mit ihrem Wirken die Investmentwelt ein bisschen besser machen. Sie brechen die üblichen, für den Anleger oft nachteiligen, Strukturen auf und richten sich dabei investorenorientiert und transparent aus.
Der Preis in der Kategorie Banking ging dabei an die Quirinbank, Berlin, die nun seit einigen Jahren konsequent das Honorarberatungsmodell verwirklicht. Laudator Dr. Alfred Schmeding, ehemaliger Bankvorstand und epk media Gesellschafter, zeigte in seinen Worten den Weg des Gründers Karl Matthäus Schmid nach und lobte den mutigen und richtungsweisenden Schritt als Vorbild für die Finanzberatung. Den Preis nahm der Niederlassungsleiter Dr. Nikolaus Braun entgegen.
In der Kategorie Investing wurde die Neue Vermögen AG aus Traunstein geehrt. Die Neue Vermögen verwaltet inzwischen ein Vermögen von über einer Milliarde Euro, mit über 100 Mitarbeitern an 17 Standorten. Besonders die Nachhaltigkeit in der Investmentstrategie, ob bei speziellen Stiftungsfonds oder Waldfonds, hob Laudator Klaus Wolfermann hervor. Der PI ProInvestor Geschäftsführer konnte den Preis dem Gründungsvorstand der Neue Vermögen, Gottfried Urban, überreichen.
Die neue Kategorie Vermögensverwalter wurde für eine herausragende Gründungsleistung vergeben. Erst 2009 wurde das inzwischen schon renommierte Bankhaus Herzogpark gegründet und schrieb bereits im ersten Jahr schwarze Zahlen. Und das, wie Hans-Kasper von Schönfels, Herausgeber des Elite Report für Vermögensverwalter, betonte, nicht auf dem Rücken der Investoren. Denn auch das Bankhaus Herzogpark setzt ausschließlich auf ein Vermögensverwaltungshonorar und agiert schlank und erfolgreich als Multi Family Office. Neben der Auszeichnung summa cum laude durch den Elite Report konnte von Schönfels nun auch dem Vorstand Dr. Reiner Krieglmeier den European Sense Investing Award übergeben.
Abgerundet wurde die Preisübergabe durch die bereits vorab angekündigte Ehrung für das persönliche Wirken von Tjark Goldenstein, Vorstand der Ökorenta AG. Er wurde gewürdigt durch den Vorjahrespreisträger Volker Weber. Den Abschluss bildete die Auszeichnung an die studentische Bildungsinitiative denkNachhaltig e.V. der Uni Eichstätt-Ingolstadt. Birte Pampel, die im letzten Jahr die Ehrung als Bildungsträger für den Verein Geld mit Sinn entgegennehmen konnte, unterstrich die vorbildliche Arbeit von denkNachhaltig e.V., die jedes Jahr in dem Nachhaltigkeitskongress WFI Dialogue on Sustainability mit zahlreichen Unterstützern mündet.
„Wir freuen uns, dass wir so besondere Häuser wieder auszeichnen konnten“, betonte Edmund Pelikan, Geschäftsführer des Think Tank United Common Sense gemeinnützige Stiftungs UG für Finanzbildung und des Verlags epk media, „für eine Veränderung in der Finanzwelt brauchen wir Vorbilder und unsere Preisträger agieren anlegerorientiert und seriös. Und alle Gewinner haben ein Herz für Finanzbildung!“
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